Hier eine kleine Helper-Funktion, die einen Eintrag aus einem Array nach seinem Wert entfernt und die Indizies wieder aufrollt — macht natürlich nur Sinn bei numerischen Indizies.

 
# $mein_array = array('ich', 'bin', 'total', 'super')
# $mein_array = array_remove('total', $mein_array);

function array_remove($val, $arr) {
	if ($key = array_search($val, $arr))
	{
		unset($arr[$key]);
		/* $arr ist jetzt: Array (
			0 => 'ich',
			1 => 'bin',
			3 => 'super'
		)
		Der Index 2 fehlt — doof!
		*/
		$arr = array_values($arr);
		/* $arr ist jetzt: Array (
			0 => 'ich',
			1 => 'bin',
			2 => 'super'
		)
		Yay.
		*/
	}
	return($arr);
}

Anlauf Nummer — gefühlt — 150. Ob ich es je schaffen werde, tatsächlich regelmäßig zu bloggen?

Spätestens seit dem Interview von Matt Cutts bei StoneTemple ist PageRank–Shaping mit dem nofollow–Attribut ein heißes Thema in der SEO–Landschaft. Für diejenigen, bei denen es nicht klingelt: Man setzt bei internen Links auf Seiten, die für Suchmaschinen weniger relevant sind (beispielsweise “Kontakt” oder “Datenschutzerklärung”) ein rel=”nofollow”–Attribut um unnötiges Abfließen von PR zu vermeiden und konzentriert den “Link Juice” so auf den tatsächlich relevanten Seiten.

Nach eingehender Analyse beschloss ich also letztens, bei einem Kunden — der ein angepasstes WordPress als CMS verwendet — einige Seiten mit NoFollow zu versehen. Nur wie?

Das für die Navigation verwendete wp_list_pages() bietet keine Möglichkeit, nofollow–Attribute zu setzen, schon gar nicht für einzelne Seiten. Nach einer halben Stunde Arbeit bin ich zu folgender Lösung gekommen, die ich hier mit der Weltöffentlichkeit teilen möchte:
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Der Durchschnitts-Webworker wird sich bei dem Wort «Flash» zunächst einmal mit Grausen an die «Flacker-flicker bunte animierte nicht überspringbare Intros mit dem Firmenlogo und nervtötender Musik»-Plage von vor einigen Jahren erinnern. So auch ich.

Vor drei Tagen kam in einem Artikel von Gerrit über Rich Internet Applications das F-Thema wieder zur Sprache, die Argumentation war einleuchtend und ich von den Vorzügen nahezu überzeugt.

Die Realität holte mich soeben wieder ein und zeigte, wie die – an sich möglicherweise sogar tolle – Technologie mal wieder kräftig missbraucht für hirnrissige seltsame Zwecke genutzt wird.

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