wildrot

über dies und das

Fahrschulen in Braunschweig

Mal wieder ein kleines Nebenbei-Projekt mit Bezug zu Fahrschulen, diesmal auf die Region Braunschweig beschränkt: Fahrschulen in Braunschweig finden.

Noch ist alles ein ziemlicher Hackjob — der Eintrag hier geschieht denn auch mehr aus SEO-Gründen :)

Wer sich für jQuery begeistert, riskiere einen Blick in den Quellcode — die Filter-Implementierung ist ziemlich kaputt buggy kreativ, auf die Generierung der gMap-Pins an sich bin ich hingegen noch nicht mal unstolz. Viel Spaß!

Brand Name Choice Fail

Snuff Tabak
Danke, Simon.

Monster … Süß!

Old School

-----BEGIN GEEK CODE BLOCK-----
Version: 3.1
GB/CA/CC/FA/MC/MU/SS/O d-@?pu s:-- a- C+++$ L+ W+++$ w--- M++$ PS+++$@
PE-(++)@>-- Y+ t--- 5-- X-- tv-- b+@ G e e* h+ r+@ y?
------END GEEK CODE BLOCK------

Mitfahr-gelegenheits-geschichten I

Fahrt von München nach Braunschweig. Raststätte irgendwo auf dem Weg. Ein Mitfahrer: “Irgendwie siehst Du eher wie ein Franzose aus als wie ein Russe. Russen sind blonder, größer, breiter und tragen keine Schiebermützen”.

Ich — ein Croissant im Mund, einen Pott Milchkaffee vor mir und das Bild Lenins (samt dunklen Haaren, schmalen Schultern, geschätzten 170 Zentimetern Körpergröße und Schiebermütze) vor meinem Inneren Auge — frage mich, wer hier gerade gelackmeiert wird.

WordPress und NoFollow in der Navigation

Spätestens seit dem Interview von Matt Cutts bei StoneTemple ist PageRank–Shaping mit dem «nofollow»–Attribut ein heißes Thema in der SEO–Landschaft. Für diejenigen, bei denen es nicht klingelt: Man setzt bei internen Links auf Seiten, die für Suchmaschinen weniger relevant sind (beispielsweise «Kontakt» oder «Datenschutzerklärung») ein «rel=”nofollow”»–Attribut um unnötiges Abfließen von PR zu vermeiden und konzentriert den «Link Juice» so auf den tatsächlich relevanten Seiten.

Nach eingehender Analyse beschloss ich also letztens, bei einem Kunden — der ein angepasstes WordPress als CMS verwendet — einige Seiten mit NoFollow zu versehen. Nur wie?

Das für die Navigation verwendete wp_list_pages() bietet keine Möglichkeit, nofollow–Attribute zu setzen, schon gar nicht für einzelne Seiten. Nach einer halben Stunde Arbeit bin ich zu folgender Lösung gekommen, die ich hier mit der Weltöffentlichkeit teilen möchte:


<ul>
<?php
global $wp_query;
$thePostID = $wp_query->post->ID;
$pages = get_pages('sort_column=menu_order&title_li=');
foreach($pages as $page) {
$css_class = "page_item";
$rel_nofollow = false;
$page_id = $page->ID;
$foreach_title = get_the_title($page);
if($page_id == $thePostID)
{
$css_class="current_page_item";
}
if(get_post_meta($page_id, 'nofollow', true) == 'nofollow') {
$rel_nofollow = true;
}
$output = '<li class="';
$output .= $css_class;
$output .= '"><a href="';
$output .= get_page_link($page_id);
$output .= '" title="';
$output .= wp_specialchars($foreach_title);
$output .= '"';
if ($rel_nofollow) {
$output .= ' rel="nofollow"';
}
$output .= '>';
$output .= $foreach_title;
$output .= "</a></li>\n";
echo($output);
} ?>
</ul>

Die Verwendung ist denkbar einfach: Seiten, auf die nur mit NoFollow gelinkt werden soll, gibt man ein «Benutzerdefiniertes Feld»/«Custom Field» mit dem Namen «nofollow» und dem Wert «nofollow» … Fertig ist die Kiste.

Viel Spaß!

«Kalaschnikow-Kaffee»

Irgendwie hat mir das Update auf 2.2 die gesamte WP-Installation zerschossen, seltsam das. Aber solange es nur das Privatblog ist, lässt sichs verkraften. Vorübergehend darf das herrliche «Hemingway»-Theme genossen werden.

Zum eigentlichen Thema des Postings: Am Samstag nach der Ska Summer Night (übrigens sehr nett gelaufen, Bilder gibts auf der Website oder bei Flickr) habe ich mir im Nexus Kaffee gekauft. Read the rest of this entry »

Oettingers Liste

Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen. Danke Pantoffelpunk.

Medienpiraterie

Frau Schild arbeitet bei der WAZ. Wenn sie mal nicht weiss, worüber sie schreiben soll, dann guckt sie einfach in die FAS. Dort findet sie dann mehr oder minder interessante Artikel. Zum Beispiel über die tausendste Folge von TV Total, verfasst vom Medienpirat Peer Schader. Die schreibt sie dann ab, setzt ihren Namen drunter und lässt sie drucken.

Als ob das noch nicht genug wäre, bietet sie – freilich nachdem sie erwischt und zur Rede gestellt wurde – in Absprache mit ihrem Redaktionsleiter ein «Honorar» in Höhe von 46 Cent pro Zeile an.

Da scheint Frau Schild in ihrem Volontariat nicht viel gelernt zu haben. Hoffen wir, das Peer wie gewünscht auf «umständliche Briefwechsel» verzichten wird, stattdessen einen guten Anwalt engagiert und die Dame demnächst ausreichend Zeit zum Reisen hat. Ist ja ihr größtes Hobby.

Gutes Flash, böses Flash

Der Durchschnitts-Webworker wird sich bei dem Wort «Flash» zunächst einmal mit Grausen an die «Flacker-flicker bunte animierte nicht überspringbare Intros mit dem Firmenlogo und nervtötender Musik»-Plage von vor einigen Jahren erinnern. So auch ich.

Vor drei Tagen kam in einem Artikel von Gerrit über Rich Internet Applications das F-Thema wieder zur Sprache, die Argumentation war einleuchtend und ich von den Vorzügen nahezu überzeugt.

Die Realität holte mich soeben wieder ein und zeigte, wie die – an sich möglicherweise sogar tolle – Technologie mal wieder kräftig missbraucht für hirnrissige seltsame Zwecke genutzt wird. Read the rest of this entry »